Kitzretter werden

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Kitzretter werden ist nicht schwierig und jeder kann dazu etwas beitragen. Wir Jäger stehen im engen Kontakt mit den Landwirten, um die Termine zum Absuchen und dem anschließenden Mähen der Wiesen abzustimmen. Warum die Wiesen abgesucht werden erfährst Du in diesem Artikel. Sobald der Termin feststeht benötigen wir möglichst viele Helfer. Die Termine werden in unserer "WhatsApp"-Gruppe bekannt gegeben.

Möchtest Du in unsere "WhatsApp"-Gruppe Kitzrettung aufgenommen werden, schreib eine kurze Nachricht mit deiner Handynummer an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Absuchen der Wiesen findet meistens morgens statt, daher können Gummistiefel und ggf. eine Regenhose und Mückenspray eine sinnvolle Ausrüstung sein. Natürlich kann man auch einfach Wechselsachen mitnehmen, falls die Wiese doch noch feucht war. Ein gewisses Maß an Fitness sollte man ebenfalls mitbringen, da es schon ein wenig anstrengend sein kann durch das hohe Gras zu waten.

Auch wer es sich körperlich nicht (mehr) zutraut, oder einfach zeitlich sehr eingebunden ist kann uns beim Absuchen der Wiesen unterstützen. Wir wollen als Jägerschaft in moderne Technik investieren und sogenannte Wärmebildkameras anschaffen. Mit Hilfe dieser Technik können die Wiesen überflogen werden, und bei der Sichtung von "Wärmenestern" können die Helfer gezielt nachschauen, ob sich dort noch ein Rehkitz befindet.

Wer sich finanziell an unserem Projekt beteiligen möchte, kann das durch eine Spende auf das unten stehende Konto machen:

IBAN: DE85 2695 1311 0015 2103 88
Kontoinhaber: Jägerschaft Wolfsburg e.V
Verwendungszweck Spende Drohnenprojekt
Verwendungszweck (Ihr Vor und Nachname)
Verwendungszweck (Ihre Anschrift)

 

Bei dem Thema Spenden möchten wir nochmal darauf hinweisen, das die Jägerschaft Wolfsburg e.V. als gemeinnütziger Verein die Gelder ausschließlich zweckgebunden einsetzen darf und die Mitglieder inklusive dem Vorstand ehrenamtlich tätig sind.

Anfragen an Verfassungsschutz

Die Jägerschaft Wolfsburg hat von der Landesjägerschaft Niedersachsen die Information erhalten, dass es bei der Verfassungsschutzbehörde vermehrt zu "Auskunftsersuchen" von Privatpersonen kommt. 

Bei der Beantragung bzw. Verlängerung eines Jagdscheins ist eine Anfrage beim Verfassungsschutz weder erforderlich, noch ersetzt es die Abfrage durch die Behörde!

Diese zusätzlichen Anfragen produzieren erheblichen und unnötigen Verwaltungsaufwand, was sich auch auf die Bearbeitungszeit der regulären Anfragen durch die untere Jagdbehörde auswirkt. Aktuell muss noch jede Anfrage durch einen Mitarbeiter der Behörde bearbeitet werden, eine automatisierte Abfrage ist in Arbeit.

Die obere Jagdbehörde bittet Euch deshalb, auf eigenständige Anfragen beim Verfassungsschutz zu verzichten.

Die Verlängerung des Jagdschein erfolgt aufgrund der aktuellen Situation bis auf weiteres ausschließlich auf dem Postweg.
Das erforderliche Formular kann hier direkt heruntergeladen werden...

Der Wolf

Ursprünglich war der Wolf in allen Landschaftsformen in ganz Europa beheimatet. Ab dem Mittelalter um 1500 wurde er zunächst von den offenen Feldern in den Wald gedrängt, und schließlich war er Anfang des 1900 Jahrhunderts komplett vom Menschen in Europa ausgerottet. Er war ein Vorbild für viele bekannte Märchen und Geschichten.

Mit der "industriellen Revolution" gab es im Anschluss ein ernomes Städtewachstum und damit verbunden städtischer Wohlstand in vielen Gebieten. In der Folge mussten vielerorts Acker- und Waldflächen weichen, damit die Städte wachsen konnten. Durch teilweise intensive Landwirtschaft beeinflusst, haben sich viele unserer heimischen Tierarten an das gegebene Umfeld angepasst.

In den vergangenen Jahren konnte sich der Wolfsbestand, durch viele Bemühungen im Natur- und Landschaftsschutz der letzten Jahrzehnte, in Europa und auch bei uns in Niedersachsen wieder etablieren.

Für uns Jäger hat jedes Lebewesen sein Anrecht  auf einen Platz in der Natur verdient. Dies gilt natürlich auch für den Wolf! Er hat bereits bewiesen, dass er sich auch in unserer heutigen Zeit, hier in unserer Kulturlandschaft wohlfühlt. 

Die aktuellen Diskussionen über mögliche Regelungen zum Schutz oder zur Aufnahme in das Jagdrecht müssen in in der Gesellschaft, den Medien und in der Politik vor allem sachlich geführt werden. Nur so können wir unseren Urenkeln vielleicht noch einen echten Wolf zeigen und nicht nur ein Foto im Geschichtsbuch der Natur.

Schalldämpfer für Jäger

Am 20. Februar 2020 tritt mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt das geänderte Waffengesetz in Kraft. Eine der wesentlichen Änderungen ist die Erlaubnis von Schalldämpfern für die Jagdausübung und für das jagdliche Übungsschießen.

Wildunfall, was ist zu tun...

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